Immun- und Impfstatus

Als qualitätsgerechte Maßnahme zur Primärprävention tragen Impfungen maßgeblich zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation der Bevölkerung bei.

  • Dennoch stehen 35% der Eltern dem Impfen skeptisch gegenüber.
  • Noch ca. 5% der Todesfälle in den Industrienationen sind durch Infektionskrankheiten bedingt.
  • Die Zahl der Masernfälle in Baden-Württemberg ist so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr.
  • Baden-Württemberg erreicht die empfohlene Druchimpfungsrate z.B. 95% für Masern, nicht.

Quelle: RKI, Epid. Bulletin (Schuleingangsuntersuchungen 2009)

Impfkalender

nach den Empfehlungen ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut:

Infektionskrankheiten

Warum wird nicht gegen mehr Krankheiten geimpft?

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die hohen Kosten für die Impfstoffe nicht, wenn es sich um zwar schwer verlaufende, aber relativ selten auftretende Krankheiten handelt. Ist die zu verhütende Erkrankung zwar häufig aber nicht besonders schwer, wird eine Impfung auch von der StiKo nicht empfohlen.

Die HPV-Imfpung und der Schutz vor Gebärmutterhalskrebs!

Weitergehende Informationen:

Stellungnahme des Bundesministerium für Gesundheit:

Forumsumfrage im Auftrag des Bundesministerium für gesundheitliche Aufklärung

Institutbroschüre des Robert-Koch-Instituts